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diel Gutes, so wie durch Nachlaßigkeit sehr viel Bö-ses stiften- Wir haben Berufsgeschäfte auszuüben,Familienangelegenheiten zu besorgen; wir sollen un-sre Kinder mit Weisheit erziehen, der Gesellschaft,in welcher wir leben, nützen, und das Beste unsrerMitmenschen zu befördern. Wir sollen, was uns unddie Unsrigen betrifft, in einer solchen Ordnung halten,daß durch unsern Tod keine Verlegenheiten und Zer-rüttungen entstehen. Es gehört viel dazu, einst sa-gen zu können: es ist vollbracht. In dem um-fassenden Sinne und mit der Wahrheit, wie Jesusdas sagte, wird es keiner von uns zu sagen vermögen.Wir sind Menschen, und fehlen alle mannigfaltig. Aberwohl uns, wenn uns unser Gewissen das Zeugnißgibt, daß wir uns wenigstens redlich bestrebt haben,alles zu leisten, was von uns gefordert war, daßwir die Heiligkeit unsrer Pflicht und den Wehrtder Zeit ganz zu schätzen wußten, daß wir jene im-mer ehrten, und diese weislich auSkauften, daß wirauch mit Stunden und Augenblicken geitzten, undftats beflissen waren, Verdorbenes zu verbessern,Verwahrlostes zu retten, und Versäumtes wiedernachzuhohlen. Zu diesem Bestreben befeure uns dasgroße Wort: eS ist vollbracht-
Und endlich sey allen ein Wort derBeruhigung. Ein Wort der Beruhigung Euch,die Ihr lange und empfindlich leidet, dieIhr die Mühseligkeiten und Plagen, disBekümmernisse und Sorgen des ZebeirS