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ten sollten das Werk Jesu weiter führen, und die.entferntesten Jahrhunderte sollten noch an seiner Ver-vollkommnung arbeiten. Aber der GrUnd zu dem al-len war gelegt. Vieles und Großes war geschehen.
Das Reich der Finsterniß war in seinem Innersten er-schüttert, der Wahrheit war weite Bahn gemacht,
Kräfte des neuen Lebens waren geweckt, für dieMenschheit war ein neuer Bund mit Gott geschloffen.
Das Licht des Himmels schien auf die Erde herab.
Der Opferdienst war zerstört, die Verehrung GvtteSim Geiste und in der Wahrheit vorbereitet, und dieScheidewand, welche die Völker trennte, nieder ge-rissen, alle Anstalten zu einem bessern Zustande derDinge und alle Hülfsmittel der menschlichen Vered-lung waren da — alles war da, was der Bedrängtezu seinem Tröste, der Träge zu seiner Ermunterung, ^der Schwache zu seiner Stärkung, der Gute zumrastlosen Fortschreiten, und der Sterbende zur Er-leichterung seines letzten Kampfes bedurfte. DasWerk Jesu konnte alS wirklich vollendet angesehenwerden: denn was noch weiter erfordert wurde, dasmußte jetzt von selbst erfolgen. Nichts war im Stan-de, es aufzuhalten. Der Tod Jesu war nicht Unter-brechung seines großen Unternehmens, ob gleich seineFeinde dies mit demselben beabsichtigten. Er gehörtewesentlich mit zu diesem Unternehmen; er war daSletzte Stück desselben Er ereilte ihn nicht früher,als cs der Rath Gottes mit sich brachte. Darum -konnte er in Beziehung auf sein Wort sterbend sagen:es ist vollbracht.