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stand überhaupt verbessern können. Wollt 'Ihr hof-fen für andre Menschen: so säumet nicht, ihnen zudienen, und sie zu unterstützen. Lasset es nicht dabepbewenden, daß Ihr sprechet: Gott berat he Euch,Gott warme Euch und sättige Euch; bre-chet dem Hungrigen Euer Brod, erleichtert dem Ge-plagten seine Sorgen, ermuntert und belohnt denVerdienstvollen, belehret den Unwissenden, führet denVerirrten zurecht, rettet die Ehre deö Verlästerten,nehmet Euch des Verlassenen an, suchet die Mißver-ständnisse zu heben, die Euch mit den Eurigen ent-zweyen, und durch Beweise einer ungeheucheltettLiebe ihnen das Leben zu versüßen, erziehet Eure Kin-der mit der Sorgfalt und Weisheit, die den Hoff-nungen, welche 2hr von Ihnen fassen sollt, und sogerne fasset, angemessen sind. Wollt Ihr hoffen fürdas Vaterland: so beweiset Euch auch als wahre eifri-ge Freunde desselben, dienet ihm mit Euern Kräftenund mit Euerm Vermögen, achtet das Gesetz und ge-horchet ihm, erhaltet die Ordnug aufrecht, und be-fördert Vertrauen und Gemeingeist. Wollt Ihr hof-fen für die Menschheit: so nehmt ihren Zustand 'zuHerzen, suchet, wenigstens so weit Euer Verstandund Euer Arm reicht, das Licht der Wahrheit zu ver-breiten, und das Reich der Finsterniß einzuschränken,die Schrecken, die sie ängstigen, zu vernichten, dieHindernisse ihrer Wohlfahrt zu heben, den Kämpfen,worin sie begriffen ist, einen glücklichen Ausgang zuverschaffen, und gebet es überall zu erkennen, daß