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chern Wunsch Hütten, als daß sie diesen Morgen nichterleben möchten.
Bey manchem war bange Erwartung das ersteGefühl, was sich beym Erwachen in ihm regte Man-cher, den tiefe Schwermuth der Seele oder nagenderKummer, oder vielfache Erfahrungen von den Täu-schungen des Glückes dahin gebracht haben, fragtewohl angstvoll: wie wird es mir noch gehen, ehe die-ses Jahr zu Ende ist, was werde ich noch erleben,von welchen Auftritten noch Zeuge scyn, was nochverlieren und erdulden müssen, wie wird diese undjene Angelegenheit, die mir so schwer auf dem Her-zen liegt sich entscheiden, wie wird das Ungewittcr,das jetzt schon über meinem Haupte schwebt losbrechen?
Nicht wenige haben indeß gewiß auch das neueJahr mit frohem Muthe angefangen — Glückliche,denen nichts fehlt, die sich einer ungeschwächten Ge-sundheit und eines heitern Geistes freuen, die in denangenehmsten Verbindungen stehen, die von allen ge-ehrt werden, und alle Wünsche leicht befriedigen kön-nen , denen wohl noch dazu in diesen Tagen etwasErfreuliches begegnet ist oder bevorsteht: warum soll-ten sich diese nicht den frohesten Empfindungen über-lassend Heute muß vorzüglich das Gefühl ihres Glü-ckes in ihnen lebendig werden.
Endlich wird es auch nicht an solchen fehlen, diesich heute von Hoffnung beseelt fühlen. Mit einemneuen Zeitabschnitte glauben wir, werde ein neues Le-ben angehen, und alles eine andre Gestalt gewinnen.Wer überhaupt für Hoffnungen empfänglich ist, in