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gen, die wir gegen das Höchste aller Wesen Hagen;lind Jesu gebührt unsre Verehrung, weil er der SohnGottes, weil er war heilig, unschuldig, vonSünden abgesondert und höher denn derHimmel ist. Wer kann ihm aber seine Verehrungversagen; wenn er ihn erblickt mit göttlicher' Hoheitumgeb n, von göttlicher Würde durchdrungen, in W-der Hinsicht das Ebenbild des Vaters; wenn er er-wägt die Tiefe seines Geistes, den Umfang und dieWahrheit seiner Erkenntniß, die Weisheit und Er-habenheit seiner Lehren, die Größe seiner Thaten,die Herrlichkeit seiner Tugend, das Wunderbare sei-ner Schicksale? Du bist es wehrt, Sohn des Ewi-gen, daß alle die dich kennen, niederfallen vor deinerHoheit, daß alle-dir huldigen, daß vor dir sichalle Knie beugen und alle Zungen schwo-ren, daß du der Herr se y st. Auch wir jbeugenuns vor deiner Majestät, wir unterwerfen uns dirfreudig, und huldigen dir am Tage deiner.Geburt.Nicht bloß unsre Worte, nicht bloß unsre Gefühle,auch unsre Gesinnungen, unsre Handlungen, unserganzes Leben soll dich ehren. Dcin-Geist, der Geistdes Ehristenthums, der in uns lebt, soll es beweisen,daß wir dich angehören,

Auch für unsre Einsichten in diesenGeist des Christenthums ist die Wahr-heit wichtig, daß Jesus der Sohn Got-tes und der Maria war: denn sie erinnert unsdaran, daß im Ehristenthum Göttlichesund Menschliches mit einander verbun-