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URSPRUENGE DER BESTEUERUNG
Entstehung
Seite
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der man die Nachbildung des Zolls, und weiter;zurück, die iNatur des Zehenten, erkennt.

In Athen hatte eine Abgabe Statt von demmittelbaren Ertrage eines Geldstammes, dendie Geldreichen dadurch genossen, dafs sie ihgVermögen in dem Ankäufe von Leibeigenenanlegten, welche sie zur Arbeit, unter andern inden Silbergruben, an deren Pächter, vermie-tlietpn 2 ). Solcher Leibeigenen besafs z. B.Philomenides dreihundeit, die ihm täglich einehalbe JNIina einbrachten, Hipponikus sechshun-dert, mit einer ganzen Mina täglich,'Nikias(Sohn des Nikeratus 3),) gegen tausend, derenjeder täglich einen Obolus eintrug 4).

Diese Abgabe, gelegt auf die Eigenthümerder, zur Bergwerksarbeit vermietheten, Leib-eigenen, war zugleich eine Auflage auf den Ge-winn, den die Pächter aus den Bergwerkenzogen. Auf die Spanischen Silber - und Eisen-Gruben war von den Römern ohne Umwegeine Steuer gelegt 5).

2) Xenoph. de vectigg. IV. 49,

3) Tliucjd. V. 16.

Plularcli, Nikias.

4) Atlienseus VI. p. 272, Casaub.Xenoph. 1. c. IV. 14, l 5 ,

5) Liy, XXXIV. 21.