überhaupt in Griechenland 28), in Eritai|«nien 29).
Glücklich war der kleine Staat der Mendäer,der von ländlichen und städtischen Grundstückennur in Zeiten der Noth eine Abgabe nahm,übrigens mit den Einkünften von den Zöllenzu d,en öffentlichen Bedürfnissen ausreichte 3 o).
D.
Steuern, dem Zolle nachgebildet.
§• n-
Abgaben yon dem Ertrage eines Geldstammes.
In den Aufwallungen der Freude über dasGlück der unermefshchen Herrschaft, war Nerounschlüssig, «oh er alle Abgaben erliefse, und«dieses köstlichste Geschenk dem Gescldechte«der Sterblichen gewährte i)„» Ein Staat ohneAbgaben ist jedoch überall, wo nicht mehr der.pinfache Zustand des Hirtenlebens herrscht,blos ein schönes Gedankenbild! Mit der Wirk-lichkeit stimmt der bekannte Spruch BenjaminFranklins überein. Wäre nur nicht über disersten Grundsätze der Besteurung ein Streit
Pollux IX. 3 o.
29) Tac. vita Agric. 3 l.
3 0) Arislot. cccon. II. 2, §. 21. p. 16.
l) Tac. annal. XIII 5 o.