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fen Waaren, zu fünf vom Hundert 20). Sehr% '
drückend und gehässig tnufste 6s gleichwohlden Bewohnern dieser Staaten seyn, dafs mankie dabei der Habsucht der Pächter dieses ZollsPreis gab 21).
Die Land- und See-Zölle, die von Karthagoerwähnt werden 22), so wie die Zölle aufRhodos 2Ö), müssen ebenfalls sowohl Ein- alsAusgangs - Zölle gewesen seyn , da der Handelbeider Staaten vorzüglich in Zwischenhandelbestand.
Blofse Ausgangszölle endlich, und zwarvom Getreide, hatten Statt in Aegypten 2/1) undSicilien. Da auf dieser Insel die LandwirtschaftSchon genugdurch dieZehentleistüng in'Anspruchgenommen wa?, so fällt die Härte in die Augen,dieselbe noch einmal durch eine Auflage aufdas ausgeführte Getreide zu besteuern, zu fünfVom Hundert 2 5 ). Auch anderwärts hatten Aus-gangszeile Statt: in Asien 26), in Athen 27),
20) Tliueyd. YII. 28.
21) Arisfoph. Ran. 363,
22) Liv. XXXIII. 46. 47.
33) Polyb. XXXI. 7.
24) Aristot. oecon. II. 2. §, 33 ,'
25) Gic. Yerr. II. 75.
26) Id. Agrar. II. 29,
27) Marmor, Sandyic. YH. 5 ,