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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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die Völker müßten glauben, gleich Barbaren, mitder Keule in der Faust ausmitteln zu dürfen, wasehrbar und recht ist? In jenem Volke, wo diekaufmännische Betriebsamkeit so viele Kräfte in An-spruch nimmt, hat sich die Redensart gebildet: derMensch ist so viel werth, als er Pfunde besitzt.Zn einem kriegerischen Volke, wenn die Leidenschaftdes Ehrgeizes endlich jenen Leitstern nmdunkelte,der nicht die äußere Größe, sondern den innernAdel des Geschlechtes als den höchsten Zweck derBildung umstrahlt, würde da nicht die ungleichärgerlichere Redensart anskommen: der Mensch istso viel werth, als er Menschen erschossen hat oderniedcrgesabelt?

Übrigens ist gewiß, die Macht der öffentli-chen Meinung stand den Franzosen zur Seite,so lange sie im Kampfe gegen den ansgeartetenAdelFrieden den Hütten versprachen. Wie schlugdamals Europa's Herz ihnen entgegen! Als aberan die Stelle des Geburtsstolzes der weit gemei-nere Geldesstolz, der Stolz der zier ne-

erbeuteten Neichthümer trat, und endlich derdie Rechte aller Völker niedertrctende Wiffenstolz:da wendete die öffentliche Meinung, die Macht derMächte, sich gegen Frankreich, weil es sein Wortgebrochen, weil es die Grundsätze verletzt hatte,und die heilige Sache der Freiheit eniweiht. DieVölker gewahrten, wie wenig das Land der Frei--