Vorwort.
Dieselbe Stimmung, die während der hun-dert Tage sich unter Napoleons unbeschäftigtenWaffengefährtcn äußerte, drängte sich nicht langenach der Jnly-Woche wieder hervor, und zwarnoch drohender und auf eine sehr unanständige Weise.Der Verf., geborucr Rheinländer und alter Staats-diener, kann die Detrübniß und den Ärger nichtbeschreiben, den jedes deutsche Gemüth ob derUngezogenheit einiger französischen Wortführer undZeieblätter empfunden hat. Man muß, um solcheinen Schmerz zu begreifen, die Drangsale in derNähe miterlebt haben , welche unser Vaterland un-mittelbar nach der Besitznahme der linken Rbein-seite I79Ü bis 1813 unter den Franzosen erduldete.
Die gegenwärtige Schrift hat zur Aufgabe: oh-ne Groll und Bitterkeit die Gefühle der SöhneDeutschlands nicht über alle, sondern bloß über