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Vertrauens aller Guten auf die Kraft der Wahr-heit. Besteht die kampfbegierige Jugend dennochdarauf, einen Abfluß ihrer Kraft nach Außenzu verlangen und glauben einige hierin das ein-zige Mittel zu erblicken, den Feindschaften int I u-nern ein Ende zn machen, so wiederhole manihnen, nur durch die Nube des Friedens, durch ei-nen festen, dem öffentlichen Wohle ununterbrochengewciheten Gang der Verwaltung ist es möglich,die Übel im Innern zn heilen und Frankreichshohen Ruhm zu gründen. Mögen die jungen Män-ner auf dem Gebiete der Weltwcisheit, der Dicht-kunst und der Erkenntniß noch unerreichte Palmen- sammeln und Verdienste um ihr Vaterland, dasan so vielen alten und frischen Wunden der Zwie-tracht leide!. Die Fackel des Krieges geziemt sichin den Händen der unbesonnene» Jugend nicht.Europa könnte darob in Brand gerathen.
iv. Falsche Behauptung.
rufen die Unruhstifter, wir, die mitKriegen bedroht werden, wir sollen schläfrigeZuschauer bleiben? Wir sollen unser schönes