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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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heit seiner eigenen Hutten schonte, und wie nochweniger cs aus der Einäscherung der ihrigen sichein Gewissen machte. Sie sahen, wie erbärmlicheben die, welche den SchimpfnamenDespoten«knecht" am Häufigsten im Munde führten, sichselbst zu Dienern eines Gewaltthäters erniedrigten,dessen Herrschsucht weder Scham noch Gränzenkannte. Sie sahen, daß die zur Lockspeise wider-rechtlicher Einbrüche gemißbrauchte Freiheit nurbei ihren menschlich gesinnten Fürsten noch Zufluchtfand. Was von diesen in jener Zeit zur Erleichte-rung der allgemeinen Völkerbedrückung geschehen,lebt im Andenken der Millionen; Und wagt manin drohendem Sinne dort von Grundsätzen zu spre-chen, welche die Welt regieren, so haben unaus-löschliche Thatsachen bewiesen, was für Grundsätzedarunter zu verstehen: falsche Lehren, falsche Auf-wiegelungen zur Bethörung einiger Unglücklichen,die durch rohes Zerstören nur sich selbst den To-desstoß versetzen. So lautet die öffentliche Mei-nung , die Meinung aller rechtlich Denkenden, dievor Drohungen nicht zurückbeben, sondern vor denFolgen eines Krieges gegen sie eben für dasSchicksal jener am Meisten besorgt sind.

Sterbliche dürfen nur mit freudigem Vorgefühlhoffen, oder abnen mit vertrauender Hingebung. Wasdie Zukunft, selbst die nächste, verschleiert, weiß derEine allein, der die Verhängnisse der Völker gleich