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Waldstrom, den kein Damm aufzuhalten ver-mag."
Hätten jene von der höchsten Weisheit und Lie-be veranstalteten Mittel in solchem Grade ihreWirksamkeit einbüßen können, wenn man für dasEwige innigere Achtung gehabt hätte, auf welchessie sich beziehen? Wahrlich nicht. Allein durch dieübermäßige Heiligung der Mittel wurde der Zweckderselben in den Hintergrund geschoben, da dochAlles darauf ankommt, den Endzweck heilig zu er-halten, und zwar nicht bloß durch — sondern auchüber die Mittel. Daher hat Plutarch's alteWarnung „des Aberglaubens unseligste Frucht ist,zum Gottverlängnen den Trieb zu reizen" sich nir-gend auffallender bestätigt, als in jenem Lande,wo eine ganz eigenartig vermessene Aufklärung(Ansklärnng) schon seit lange den Glauben anGöttliches und Menschliches von Oben bis Untenzu verdrängen unternahm. Dazu trug auch nichtwenig die sinnlich beschränkte Ansicht der französi-schen Gelehrten bei und ihre Vorliebe für die scharf-bestimmenden Kenntnisse. Da sie nur dasjenige fürwahr und ausgemacht hielten, was sich vermittelstsichtbarer Umrisse und Formeln begreifen läßt, sofand ihre Zweifelsucht in den Umgebungen des Le-bens sowohl als in der verführerischen Ausbeuteihrer rcisncsr eaeactsr täglich neue Nahrung. Diedem Meßzirkel, dem ca/cn/or poners uuerreichba-