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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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Übel in schrecklich verzerrten Gestalten, deren man,wenn nicht mit Pestalozzi's Umsicht und Liebe,lieber gar nicht erwähnen möchte. Durch sie wirddie Hoffnung der Friedliebenden so oft getrübt,und sinkt für die umdunkelte Zukunft immer tiefer,sollten sie in fortschreitende in Verhältnisse sichinehren. Denn die Noth kennt kein Gesetz.... Indieser Hinsicht sind die Bemühungen der Staats-wirthe für die Beförderung des Wohlstandes vo»so großer Wichtigkeit, Lund /icrFclla cki

v.'trrm, sagte der Kirchenlehrer Salvia» in we-nigen sinnvollen Worten. Die Hauptsorge sey,dieAnlässe der Verarmung wegzuräumeu und die Saatder Übel im Keime zu ersticken, die aus Mangelan gutem Unterricht, aus dem Verfall der Sitten,aus Unrecht und Verruchtheit entspringen.

Übel, die aus falsche» Grundsätzen enrstan-den, können nur durch richtige gehoben werden.Nur das reine Gemüth kann wieder beleben, wasder durch Dünkel und Leidenschaft bethörte Ver-stand crtödtct hat. Welch ein anderer Geist würdedem wildtosend überflutenden Chaos der Jrrthümerund Lasier entsteigen, würde von der Kindheit aneifriger für die Bildung der Gemüther gesorgt, alsfür die Erweckung der Sinne, ernstlicher für dieAusübung des reinen Christeuthums, als für dieBestimmung der Verschiedenheit der Glaubensleh-ren, nachdrücklicher für die Gründung der Wahr-