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Einige seit der Juli-Woche 1830 in französischen Zeitschriften gewagte Behauptungen, freimüthig widerlegt
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welche bi'e herzlichste Theilnahme verdient und durch-gängig noch die größte Verwahrlosung erduldet.Man habe doch endlich," sagte der edelmüthigeHerzog von Fitz-James in der Sitzung vom 19.April 1831,Mitlcidcn mit diesem unglücklichenLande und schließe nicht länger die Augen, hin-sichtlich der Grundstoffe der Zwietracht und Un-ordnung, die in seinem Schoße gährcn. RichtenSie ihren Blick auf unsere Landleute, diesen zahl-reichsten und wichtigsten Theil der Bevölkerung,den die falschen Volksfreunde heutigen Tages vonallen politischen Rechten zurückweisen, indem sieihn beschuldigen, er scy in eine thie rische Un-wissenheit versunken. Richten Sic ihren Blick aufdie, welche man nur zu oft in den Gesetzen über-sieht, ja, deren man sich nur alsdann zu crin-ncrn scheint, wenn vom Bezahlen oder vom Todt-schießen-lassen die Rede ist. Sehen Sie dieLandleute, während wir ruhig die Finanzen hierberechnen, wie sie unter der Last der neuen Auf-lagen erdrückt ein erschrockenes Ohr den trau-rigen , ans Paris kommenden Nachrichten leihen,die ihnen verkünden, es bereiten sich wieder Män-ner, ihnen den letzten Thaler und den letzten Sohnabzufordcru, u. f." Welche inhaltschwere, einesGesetzgebers würdige Worte! Welche Fingerzeigefür den denkenden Beobachter der Umwälzungsge-schichte ! Der müßte von Stein und Eisen seyn, der