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welche bi'e herzlichste Theilnahme verdient und durch-gängig noch die größte Verwahrlosung erduldet.„Man habe doch endlich," sagte der edelmüthigeHerzog von Fitz-James in der Sitzung vom 19.April 1831, „Mitlcidcn mit diesem unglücklichen„Lande und schließe nicht länger die Augen, hin-„sichtlich der Grundstoffe der Zwietracht und Un-ordnung, die in seinem Schoße gährcn. Richten„Sie ihren Blick auf unsere Landleute, diesen zahl-reichsten und wichtigsten Theil der Bevölkerung,„den die falschen Volksfreunde heutigen Tages von„allen politischen Rechten zurückweisen, indem sie„ihn beschuldigen, er scy in eine thie rische Un-wissenheit versunken. Richten Sic ihren Blick auf„die, welche man nur zu oft in den Gesetzen über-sieht, ja, deren man sich nur alsdann zu crin-„ncrn scheint, wenn vom Bezahlen oder vom Todt-„schießen-lassen die Rede ist. Sehen Sie die„Landleute, während wir ruhig die Finanzen hier„berechnen, wie sie unter der Last der neuen Auf-lagen erdrückt — ein erschrockenes Ohr den trau-rigen , ans Paris kommenden Nachrichten leihen,„die ihnen verkünden, es bereiten sich wieder Män-„ner, ihnen den letzten Thaler und den letzten Sohn„abzufordcru, u. f." Welche inhaltschwere, einesGesetzgebers würdige Worte! Welche Fingerzeigefür den denkenden Beobachter der Umwälzungsge-schichte ! Der müßte von Stein und Eisen seyn, der