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den Waffendienst abgcrichtet und verwahrloset inAllem, was den Geist über das Irdische erhebt —theils den Entwürfen arglistiger Schwärmer, theilsdem Ehrgeiz' unersättlicher Eroberer preisgegeben,von Siegen berauscht, von Schlachten zu Schlach-ten bis in Europa's äußerste Länder geschleudert,hingeopfert, verunstaltet, vergeudet worden? Wiekönnte die Ruhe bestehn, wenn immer noch dar-auf hingcarbeitet würde, diesem Volk den Gehor-sam, die Ehrfurcht vor allein Göttlichen zu beneh-men , und keine für das Edele und Menschliche be-geisterte Gesinnung in ihm aufdämmcru zu lassen?
Und wie könnte sich eine gesunde öffentliche Mei-nung in dem Volke festsetzen, so lange einige Ta-gesblätter, frechen Anfwiegelern dienstbar, unauf-hörlich beschäftigt sind, in vielen hunderttausendAbdrücken täglich neue Ärgernisse zu verkünden unddie Köpfe der Nichtdenker zu verwirren, die Gc-müther zu entflammen? In der That, die Frei-heit der Presse setzte jenen Versündigungen dieKrone auf. Die Verfechter derselben, meist Schrift-steller , haben unwiderlegbar ziro ckomo gesprochen.Astein den Widerstreit zwischen Verstand und Er-fahrung, zwischen Grundsatz und Thatsache habensie nicht weggeräumt und werden es nie. Ihre tau-