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Schnlickste wünschen, diese Früchte, so fern siefür die Mehrzahl wahrhaft ersprießlich sind, möch-ten endlich einmal tiefere Wurzel fassen und deinVolke besser zu gute kommen, als bisher der An-schein zeigte. Wie könnten sic aber bei solcher Ge-sinnung ohne tiefe Bekümmerniß die Erschütterun-gen beobachten, worin einige Aufwiegelcr dasgroße Reich so unbegreiflich leichtfertig zu stür-zen vermochten? Wie könnten sie bei dem Ge-schrei nach neuem Waffenruhm, bei den Lo-beserhebungen des geachteten weiland Napole-onischen Kaiserreiches gleichgültige Zuschauer blei-ben ?
Ware es bei den Lobpreisungen nur geblieben!Allein jene Friedensstörer ließen in der ungestü-men Erwartung, ihr verlorenes Paradies, dasWunderreich der Siege jetzt bald vor ihren Augenwieder verwirklichet zu sehen, sich zu thätlichen Ver-suchen Hinreißen. Vereine zum Aufruhr, überdachteWiderstände wurden gebildet, Rotten der Nichts-habeudcn aulgereizt, irre geführte schwärmerischeJünglinge mit Landstreichern und entronnenen Ver-brechern an der Spitze — doch wozu die Aufzäh-lung der Frevel und Wagnisse, über welche dieGeschichte noch lange trauern und erröthen wird ?
„Die Sünde, die ist der Maznettnstein,
Dev zieht das Eisen in das Land hinein."