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brannte, sogleich aber nach aussen geblasen wurde, wenn man obendie Lotte auf irgend eine Weise öffnete.
Bei den ersten Versuchsreihen kam noch dann und wann in derMitte der Lotte ein Wassertropfen herab; er musste von einem Holz-fäserclien dorthin gewiesen worden sein; — man zog daher ein ab-geliedertes vierseitiges Bret von unten nach oben hindurch, richtete soalle Holzfäserchen nach oben, und erlangte auch wirklich, dass nunalles das wenige Wasser, welches ohngeachtct des sorgfältigen Ver-schlusses noch in die Lotte drang, an ihren Wänden herablief.
Um Unglück zu verhüten, wurde die Lotte so lange durch denoben bei l angebrachten, ebenfalls abgeliederten Schieber verschlos-sen gehalten, bis eine Kugel fallen sollte, dieses aber immer vorhermittelst der doppelten Klingel, m Tafel I und n Tafel II. signalisirt.
Die diese beiden Klingeln m und n verbindende Schnur ist eben-falls auf Tafel I und II Figur 1 und 2 angegeben.
Der Raum, dicht neben der südlichen Seite der Lotte, war vonoben bis unten völlig frei, so dass man ein unten hierher gehaltenesLicht oben gewahrte.
An derselben südlichen Seite war in der Mitte der Lotte eine vonoben bis unten genau senkrecht fortlaufende gefügte Latte befestigt,welche zur Messung der Höhe benutzt wurde.
Der untere Beobachtungsraum war vom Schachte durch den Ver-schlag opq getrennt, dieser aber bei geschlossener Thüre lediglichoben an der südlichen Lottenscite, bei z ., etwas offen. — Der Queer-schlag r war ebenfalls in geringer Entfernung vom Schachte verblen-det; bei s befand sich eine Vertiefung im Fussboden, um dem Beob-achter beim Messen auf dem Stocke mehr Bequemlichkeit zu geben.
B. Vorrichtung zum Abfallen der Kugeln.
Queer durch den obern Beobachtungsraum lag, an der östlichenund westlichen Mauerung des Schachtes fest angetrieben, der Stempeliu t und an diesem war mittelst zweier Hölzer und eines an diese an-geschraubten eisernen Rahmens das Kästchen befestigt, aus welchemdie Kugeln fielen. Dasselbe war auf diese Weise mit der Bühne und