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der Lotte lediglich durch die Schachturnier in Verbindung, und selbstheftige Erschütterungen des Holzwerkes im Schachte theilten sich derAufhänge- Vorrichtung und den darinn aufgehängten Kugeln nicht mit.Anfangs geriethen zwar dieselben bei heftigem Zuschlägen der Schach-thüren, beim Dröhnen des Fussbodens oder der Lotte in Bewegung;es fiel diess jedoch nach der oben erwähnten sorgfältigen Verschlies-sung der Lotte ganz weg, und war daher von dem ein- oder ausfah-renden Luftstoss bewirkt worden. —
Tafel III zeigt die Vorrichtung, aus welcher die Kugeln abfielen,in der halben wirklichen Grösse, von der östlichen Seite und im Grund-risse. — Es ist ein hölzernes Kästchen, unten ollen, an der einenSeite mit einem Thürchen versehen, und oben mit einer Messingplatteverschlossen, mit dieser aber an den schon genannten eisernen Rah-men, cd , angeschraubt, mittelst dessen, bei c und d die Verbindungmit dem Stempel tu statt fand. — Zwei Mikroskope e umiy, von denendas letztere, des Raumes wegen, etwas lang gewählt werden musste,dienten zur Beobachtung der eingehängten Kugel in der Mitte ihrerHöhe, und zwei bei g und h angebrachte Lampen zur Beleuchtungderselben. — Der untere Rand des Kästchens lag 6 Millimeter unterdem oberen Rande der Lotte, so dass zwei gehörig ausgeschnittene,auf die Lotte gelegte Brete das Kästchen umfassten, ohne je-doch mit demselben in Berührung zu sein, und so die Lotte in derHauptsache oben verschlossen. Der schmale Raum um das Kästchenherum wurde durch weiche Lederstreifen, die mit Inselt angestrichenwurden, bis zur Abschneidung allen Luftzuges verschlossen, ohne dasseine Bewegung der Lotte oder der Umgebungen sieh dem Kästchenoder den Kugeln dadurch hätte mittheilen können.
Das Abfallen der Kugeln geschah auf zwei verschiedene Weisen:a.) Zuvörderst befestigten wir die Kugeln an einem Faden, undHessen diesen, ähnlich wie bei Gugliehnini und Benzenberg , miteiner Zange festhalten, bei deren Oeffnen die Kugel abfiel. Zu diesemEnde war die Messingplatte des Kästchens nur in der Mitte mit einer4Millimeter weiten kreisrunden Oeffnung versehen und trug einen Ring,in welchen die Zange, welche Figur 1 a und b auf Tafel IV. inwirklicher Grösse darstellt, mittelst des mit ihr verbundenen Ringes,