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Nom enthauptet und Petrus gekreuziget worden. DieseErzählung wird durch die Inschrift mit Petri undPauli Namen bestätigt, welche noch bis jetzt auf denBegräbnißplätzen zu Rom ist. Nicht weniger bestä-tigt dies Casus, ein katholischer Scribent, der zurZeit deö Zepherin, Bischofs zu Rom gelebt hat, undder in seiner schriftlichen Disputation mit Proklus,dem Haupt der kataphrygischen Parthei von den Oer-tern, wo die heiligen Körper der gedachten Apostelbegraben liegen, Folgendes sagt: Ich kann die Tro-phäen der Apostel zeigen, denn du magst auf denvatikanischen Berg oder aas die Straße nach Ostiagehen, so wirst du die Trophäen derer finden, diediese Gemeinde gestiftet haben."
Nun Geduld, mein Leser! um den Unsinn El-lendorfs anzuhören. „Nehmen wir an, dies Zeug-niß sey authentisch, so beweiset cs doch gar nichts.Die Trophäen mögen allerdings Gräber bedeuten;aber wer sagt, daß diese Trophäen der Apostel,die Gräber von Petrus und Paulus scycn?"— Kanndieö ein Mensch fragen, der die Stelle in Eusebiusgelesen hat? — Erster Unsinn. Hören wir weiter:„Sehen wir aber das Zeugniß des Casus näher an,so erscheint es doch auö innern Gründen sehr gehalt-los. Mögen jene Trophäen nun Siegeszeichenoder Gräber bedeuten: so bleibt es gleich unwahr-scheinlich, daß am Vaücan, neben dem Grabmaleder Sei Pionen, daß am Wege nach Ostia, aufoffener Straße die Gräber der Apostel gestandenund mit Inschriften geprangt haben, in einer Zeit,! wo die Verfolgungen wütheten, wo der Pöbel oft
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