Vorbereitender ExoreismuH.
seitdem der weltberühmte Professor zu München,vr. I. Görres in dem dritten Bande seiner christl.Mystik Vll. Buch S. 355 so Vieles von den Pol-tergeistern und Kobolden, plattdeutsch Kabunker-inannekens und Gultenkens genannt, ausglaubwürdigen Berichten und Schriften vorgebrachthat, scheint der Glaube an Gespenster neues Lebengewonnen zu haben; dadurch erhalten aber auch dieRömischen Eroreisten neue Beschäftigung. Sie wer-den aufgcfordert, die zur Rarität oder gar Maculaturgewordenen Erorcismcnbücher herauszusuchcn, da inünsern heutigen Agenden oder Ritualbüchern derinocius exorei/.nntli wcggefallen ist. Die alteSache wird somit wieder neu, und man wird ge-zwungen, die Erorciömensprache von Neuem cinzu-studicren, weil man die in derselben verkommendenfremden Worte nicht mehr kennt; man wird sich inden Ccremonien und Vorschriften genau einübcumüssen, sonst lachen uns die srcchcn Poltergeister aus.Vor Allem wird man die Gespenster selbst, ihreEigenschaften, Aufenthaltsorte, Verhüllungen undUmwandelungen, ihr Murmeln und Poltern erfor-