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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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mcr damals konnten eben so wenig wie wir jetzt,den h. Geist an dem Buch sehen oder suhlen. Augu-stin war kühn genug zu sagen: Ich glaubte selbstdem Evangelium nicht, wenn mich nichtdas Ansehen der katholischen Kirche dazubewöge.

Noch Eines und dann genug für diesen 8. „Mar-kus hat in griechischer Sprache geschrieben, alsooffenbar nicht für die Römer."— In welcher Spra-che hat denn Paulus seinen Brief an die Römer ge-schrieben? verstanden sie diesen in der griechischenSprache: warum dann nicht auch des Markus Evan-gelium?^) — O Tölpel!

Liemens von LUcrandricn.

Zu den edelsten und gelehrtesten Kirchenscribcntcnam Ende des zweiten Jahrhunderts gehört Clemens,Lehrer der Alerandrinischen Schule, aus welcher soviele großen Gelehrte hervorgegangen sind. Wir ha-ben mehrere Schriften von ihm, viele sind aber durchdie Länge der Zeit verloren gegangen. Von denjetzt verlorenen waren dem Eusebius, Hieronymusund andern Schriftstellern des vierten und fünftenJahrh. noch zugänglich die Hppotpposen oder Insti-tutionen in acht Büchern. Aus diesen liefert Euse-bius in seiner Kirchengeschichte einige Bruchstücke,worunter eines ist über die vier Evangelien bei Eu-sebius VI. Buch 14. Kap. Darin heißt cs: „Mit

2) Vergl. unser Lpisl. Ile linxun v ernnvul» ^esu OIiriülir>eMte.Undkropeoiplic»m.>IvxuotMeI8r2>