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der Kirchengeschichte des Eusebius, wie er citirk,vorfindlich sind. Die erste ist genommen aus dem15 . Kap. des H. Buchs, wo Eusebius die Entste-hung des Evangeliums des h. Markus berichtet, deraus Begehren der Römer dasselbe geschrieben habe,welches dann Petrus durch eine Offenbarung desGeistes erfahren und zum Gebrauch der Kirchen ge-nehmiget habe. Diesem stimmt Papias, Bi-schof von Hierapolis bei. Durch diese Wortewill Eusebius seinen gelieferten Bericht bestätigen.Er fährt dann fort: Man sagt ferner, daß auchPetrus dieses Markus in seinein ersten Briefe er-wähne, welchen er von Nom aus soll geschrieben ha-ben. Er soll dies selbst zu erkennen geben dadurch,daß er die Stadt figürlich Babylon nennt, wenn erschreibt: Die Gemeinde in Babylon grüßteuch, im Gleichen mein Sohn Markus.
Das klingt dem Ellendorf fabelhaft. Warum?„Petrus soll viele Jahre lang Bischof in Rom ge-wesen seyn, und doch sollen die Römer den Markusgebeten haben, die Borträge desselben aufzuzeichnen,damit sie die einmal gehörten nicht vergäßen, Mar-kus soll ohne Wissen des Petrus sein Evange-lium verfaßt haben, welche That dem Petrus erstdurch göttliche Offenbarung soll entdeckt worden seyn»Das klingt doch mährchenhaft genug."— Natürlich,einem so beschränkten Kopfe, wie Ellendorf, der nichtwissen will, daß die Römer eben deswegen den Mar-kus ersucht haben, das Evangelium schriftlich aufzu-setzen, weil Petrus eine lange Zeit von Rom abwesendwar, was doch Eusebius deutlich genug andeutet durch
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