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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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der, wie er selbst sagt, die Chronik des Eusebiusnicht nur genau nachgesehen, sondern weil sie bei denrömischen Nachrichten zuweilen mangelhaft, sie auchausgefüllt, erweitert und fortgesetzt hat. *) Er setztnun die Ankunft des h. Petrus in Nom auf denAnfang des Kaisers Claudius, worüber er in seinenandern Werken weiter redet. Nach Hieronymus legteProsper von Aquitanien, Geheimsekretair des PabstesLeo I. neue Hand an die Chronik des Eusebius undHieronymus und setzte sie auch weiter fort. Auch erberichtet die Ankunft des h. Petrus zu Rom unterClaudius.

2) Das dem Bischof Hippolytus von Porto zu-geschriebene Verzeichniß (Inclieulus ste 6uoäeeim^post.) über die zwölf Apostel, welches der gelehrteDominikaner Lomirelis in seiner ^uetunr. Lidlio-tlieo. p-ürum ans Licht gegeben hat, meldet, Petrussey, nachdem er in Pontus, Galatien, Kappadonien,Italien und Asien gepredigt hat, nachher zu Romvon Nero gekreuziget worden. Wenn dies Werk demHyppolytus, der im HI. Jahrhundert gelebt hat,nicht zugecignet werden darf, so ist es doch nach dem

8oisnc!um est, ms et interprstis et scriptoris exxurts nkiiciv usum, gui» et Arnee» iiäelissimsexpress!, et nonnull», ^uns miki intermiss» viiie-Imntur, »chsci, in koinnn» innxime Iii.sterin, yunmLusebius, Iiu.ius eomiitor Iil>ri, non tun, ißoornsse,»tpots eruäitissimus, «zunm ut grnece svridsns,purum suis neoessnrium perstrinxisss midi vi<ie-t»r. 'vom. VIII. Oper. 8. Uierov^mi. e>Iit. V»I-larsii p, 7.