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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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die Bibliothek des Bischofs Alexander zu Aelia be-nutzt hat. *) Dieser setzt nun in seiner Chronik inder Olympiade 203. auf das Jahr 34. diese Worte:Stephanus wird gesteinigt, Saulus zuChristus bekehret. Diese Worte vermißt manzwar in der armenischen Ausgabe des Chronikons,aber sie stimmen ganz überein mit dem, was Euse-bius im ersten Kap. des II. Buches seiner Kirchen-geschichte schreibt. Es ist vielleicht möglich, das Hie-ronymus diese Worte als Ergänzung beigesetzt hat.In jedem Falle ist diese Stelle sehr alt, denn derDiakon Euthalius, der nach Einigen in der Hälfte desIV., nach Andern des V. Jahrhunderts gelebt hat,bezieht sich hierin auf Eusebius. **) Mit diesen stimmtganz genau überein Joh. Malalas, der im X. B.seiner Chronographie bemerkt, daß Paulus vier Jahrnach der Himmelfahrt des Herrn mit Barnabas nachCilicien gewandert sey.***) Georg. Syncellus ****)weicht zwar hiervon ab, indem er beide Ereignisse,die Steinigung des Stephanus und Pauli Bekeh-rung zwei Jahre später verrückt; mit diesem vereini-

*) VI. B. der Kr'rcheng. K. 20.

**) Bei Schräder: Der Apostel Paulus. Leipzig 1830. I,46. Nach ihm starb Jesus Christ, im 18. Jahr desKaisers Liberias; im nämlichen Jahre wurde Ste-phanus gesteiniget und nicht lange darnach gegendas Ende des Jahres Paulus bekehrt.

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***) Mnlnl. 6kronvArnpI>: pnz. 243. esit. Nonnen«.

****) eMt. Nonnen«, roin. I. pnx. 623.