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ser Zeit, um diese Zei-t, wie hier Kap. III,und weiter Kap. VIII. IX. Xll. Um nuu fernerdie nächste Verbindung der Begebenheiten, welche erKap. III. und IV. erzählt hat, mit den folgendenKap. VI. anzuzeigcn, wählt er den scharfbezcichnen-dcn Ausdruck: In diesen Tagen, wodurch eineweitere Zeitaussetzung verweigert wird. Die Hei-lung des Lahmen folgte also in der ersten Zeit nachdem Pfingstfeste, hierauf folgte noch im nemlichcnJahre die Wahl der Diakonen, die Steinigung desersten derselben, des h. Stephanus, und hierauf nachkurzer Zeit die Bekehrung des eifrigen VerfolgersSaulus, weswegen der h. Chrisostomus recht pas-send sagt: Aus dem ermordeten Stephanus scp Pau-lus hervorgesprossen, ein Ersatz für den Verlust desersten Diakon, wodurch die Kirche wieder getröstetworden ist.
Die Steinigung des Stephanus und die Bekeh-rung des Saulus waren zwei so wichtige Ereignissefür die Christengemeinde in Palästina, daß sich dasJahr, wo dieselben vorgefallen sind, wenn cs auch,was nicht wahrscheinlich ist, von Niemanden schrift-lich ausgezeichnet worden ist, durch die Tradition un-ter den Bewohnern dieser Gegend leicht aufbcwahrcnkonnte. Diese Tradition konnte leicht Eusebius er-reichen, der ein eifriger Gcschichtforscher, Bischof zuCäsarea, der Hauptstadt von Palästina war, und der
Uoinil. III. ÜL wreos. lexrekens. 'rom. III.
123. - Uomil. XIX. io Xot. äposlol. IX.
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