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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
Entstehung
Seite
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nute XV! II. unnuin » ;iu88ione ssomini; iiüe,--fiiit enim 6onci>io 8iero8oI)unituilo, <juo<t ce-lelirntuiii c>8t un»o XV!II. » ;iN88i<ine liei.Drittes. I><rul»8 :xl 1ioinnno8 8c;iilm!l8 muIto8jubot 8»Iiitrni Vn;». ult., et in !i>8 non eomM-ret Petru8. kli^o 1^etru8 non tuit ttomue. Dieübrigen Argumente nimmt Velen aus der Apostel-geschichte, »nd ans den verschiedenen Briefen des h.Paulus, worin nirgend Rede ist, von Petrus zu Rom. Nach Velen betrat ein gewisser Rnlluö von Ba-sel den nämlichen Weg, welches wir hier blos des-wegen erwähnen, damit man Ellendorfs Beweisfüh-rung mit der altprotcstantischen vergleichen wolle.Nullus sagt: 1) Petrus war nicht zu Nom, als er zuJerusalem von Herodcs in den Kerker geworfen wor-den; 2) Er war nicht zu Rom, als zu Jerusalemdas Konzilium gehalten worden ist; 3) Petrus warnicht zu Nom, als er von Paulus zu Antiochien ge-tadelt worden ist; 4) von Antiochien ging er nachBabylon in Assyrien, dessen Kirche er gegründet undverwaltet hat; 5) Petrus war nicht zu Rom, alsPaulus an die Römer schrieb, und als Paulus ge-bunden nach Nom geführt wurde; auch nicht, alsPaulus aus Nom an die Galater, Epheser :c. schrieb,weil in keinem Brief ein Gruß von Petrus vor-kommt ; 6) Petrus ist nicht zu Rom, sondern zu Je-rusalem gestorben; 7) Wenn Petrus die Römer be-lehrt hätte, wie kam cs dann, daß Paulus sie un-terrichten mußte? Petrus muß sehr schlecht und nach-läßig die Gemeinde zu Rom versehen haben; 8) Ausden Briefen Petri geht gar nicht hervor, daß er zu