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Rom war. Er war also nie zu Rom.*) Wir-schließen: Die Schrift Mendorfs ist ein altes Ge-spenst.
Nnmerkuttg n.
Selbst Protestanten haben den Aufenthalt und die'Gründung des Bisthumö zu Rom kräftig vcrthcidi-get. Wir zählen hier aus der großen Menge nureinige auf, denen Ellendorf also eben so wie den ka-tholischen eine Oberflächlichkeit, Leichtfertigkeit :c. zwSchulden legen muß. Hierunter sind die.gelehrtenEngländer tchivo Dmior. Uler.-rr. Hurt. l. lkummoiid.11,88. v. de kiljuseuj,. — peurson und DodrvellOj>er. postlium. pu«,'. 27. — Hasser ud nun. 66.Die Holländer, Franzosen, Deutschen, 36 Elerieusillist. eeeles. :rd NIM. 68. — ikuLo 6rvtiu8 inI. Petr. 13. — ItüAiud Hist. eee!e8.
8uceiil. I. 4. — putrit. 3lm>lU8 in Xot^
*) Der bekannte Antonius dellominis hat in seinem WerkNs Nopiiklion eccles. vom I. 1622 die nämliche Ar-gumentation gebraucht; er ist von verschiedenen katho—tholischen Gelehrten vorzüglich von dem französischen-Bischof, Iticolaus (soelketeau in dem Werke: Sacra-Skanaroliia Lcclesias catdol. npostolioaeNomaoae^Paris. 1623. widerlegt worden. Der gelehrte JesuitDionysius Petavius hat zu dem Werke voekteteau emL.gelehrte Abhandlung geliefert. Anton de Hominis hatspäter rcvocirt. Seinen Widerruf findet man in des Urea—timi Lupistini IU6. sin<;lil. de doctis oa»>. virr»etc. Nomae 1791. — Ooeffeteaus Werk befindet sichabgedruckt 2'om.XVII. NikNotlwc. kootrtlviae 'kliom^de Nocalrerti.