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Das alte Gespenst in unsern Tagen neu aufgeführt von F. Ellendorf in der Schrift: Ist Petrus in Rom und Bischof der Römischen Kirche gewesen? Darmstadt 1841
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Lert, und können als die eigentlichen Träger jenerTradition gelten, denn ihre Hauptaufgabe ist, denPetrus recht früh nach Nom zu versetzen, ihn zumBischof der Römischen Kirche zu machen und ihn'daselbst sterben zu lassen. Das ist nun bis in diekleinsten Details ausgcbildet. Es gehören hierhindie dem Linus und Dionysius, dem Areopagi-kcn, Pauli Schüler, unterschobenen pnssione« Petri«t pruili, die ^eln Älnroelli, eine Biographie desPetrus, das Leben des h. Johannes von Procho-^rus, einem der sieben Diakonen, die lieeoKnitio-ries und Homilicn des h. Clemens, angeblichen Nach-folgers Petri, und dessen Brief an JacobuS, in wel-chem er diesem den Tod Petri meldet; Oonsiitutio-nes der Apostel, angeblich von Clemens verfertiget,-der Inder zxnitilicmli« dem Pabst Damasus un-terschoben n. s. w. In diesen Schriften ist die Tra-dition entstanden, ausgebildet und ins Kleinste aus-Zcsponncn. Ihr Ansehen als Quellen historischer Zeug-niße ist null. Offenbar aus diesen trüben Quellenhaben, wie wir unten sehen werden, Papias,O lerne ns von Alexandrien, Tertullian undOrigenes geschöpft, die Petri Aufenthalt zu Nom'bezeugen, zu denen sich noch Dionysius von Ko-rinth gesellet."

Wahrlich! Ellendorf ist sehr bewandert in denältesten Schriften. Nun möchten wir doch wissen,wo in den Werken des Dionysius des Arcopagi-ten, in Prochorus Leben des h. Johannes eine"Stelle von Petri Aufenthalt zu Nom vorkomme.Wenn Nichts in diesen Schriften von diesem Gegen-