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Jahrhunderte klagen über Holzmange!; Jahrhun-derte verordnen Wirthschaft; alte und neue Lehrer setzendiese Regie unter die vorzüglichen Zweige der Regie-rung, nennen die Waldungen den Schatz des Staats,und machten die Zahl der Forstbedienten endlos.
War der erleuchtetsten Regien,ng Deutschlands derWille vorbehalten, endlich einmahl mit der Fackel derReinheit in die dunkeln Wege der Staatswirthschaftzu treten, so verschwindet nur aus diesem Vorbildemeine Furcht vor der Ungnade der so vielen anders leh-renden Authoritätsmajestäten, und — ich folge.
Ich will bloß oberflächlich die Frage berühren, obBaicrn Mangel an dem so nothwendigen Bedürfnissedes Hvlzeö habe: und wenn dieß auch wäre, ob die-sem Mangel durch die Regie der Regierung mehr, alsdurch die Privatgebung gesteuert werde?
Der Begriff der Theuerung ist selten rein; ohneihn zu berichtigen, wird sie unbedingt ein Uebel, undnatürlicher, oder erkünstelter Mangel die Ursache ge-trennt.
Deutschland war einst ein großer Wald, bewohntvon wilden Thieren, fremd dem Begriffe von Theue-_ rung.
dem erster» so verwebt wurde, daß eine Trennung nichtmöglich war, so folgt hier der ganze Bericht, und mansieht dabey auch schon den Hauptzweck des zcen Heftes,welchem auch die Reste dieser merkwürdigen Berichteder Landrichter beygefügt werden. —
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