rung. Die ersten Menschen, die es anbauten, gabendem Holze den ersten Werth in der Arbeit, die dieWohnung kostete. Das Holz war zum erstenmahltheuer.
Die einzelne Unbehülflichkeit dieser Menschen, oderder Wille dessen, der sich Herr dünkte, machte, daßsie ihren Anbau als Gemeingut benützten, daß jeder«ahm, was er von, Walde nöthig hatte.
Mit der allmähligen Gewinnung der Produkte ge-wann die Bevölkerung; die Fähigkeiten wurden mehrentwickelt, die Arbeit mehr getheilt, der Einzelne fühltesich mehr selbstständig, und dieses Gefühl gab der Selbst-sucht den Wunsch des Privateigenthumes.
Bey dem so nach und nach eingeführten Privateisgenthnme, bey der immer mehr getheilten Arbeit mußtees schon viele in der Gesellschaft treffen, das Holznicht mehr als Gemeingut nehmen zu können, sondernum die Nothdurst etwas geben zu müssen, und dasHolz wurde wieder theuerer genannt.
Stieg nun nach dem Grade der vorschreitendenKultur die Bevölkerung immer höher, kam zur Mühedes Landbebauers auch der Kunstfleiß, viele andereGewerbe, und die Handlung, so mußte einer CeirSdas Holz immer weniger, und die Nachfrage immerstarker werden, und daher, daß gerade dieses Lebens-bcdürfniß zu einer unverhaltnißmaßigen, so viele Furchtund Klage erregenden, Höhe zu stehen kam, daß so
laut