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[1,2] (1805) gegenwärtig über das Zweckwidrige und Ungerechte des Forstregals oder der Forstpolizey mit Vorcshlägen der nothwendigen Reformen
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Eben so küssen sich zur Leitung der Erwachsenen undüberhaupt des gemeinen Landmanns, der nicht leichtein großes Buch lesen mag, mit bcßtem Erfolge Wirth,schastskalender einführen, weil Kalender gewöhnlich hieeinzige Lektüre des Landmanneö sind, und er denselben«inen starken Glauben beymißt.

Auf diese Art ist nicht zu zweifeln, daß endlich auf-geklärte Land - und Forstwinhschaftsbegriffe unter deinLandvolke emporkeimen, und dadurch sein Wohlstandmerklich verbessert werde.

c) Der Einwurf, daß die Wildbahn durch denfreyen Holzhieb des Unterthans leiden müßte,verdient bey dermahligen Zeiten und der huma-nen Gesinnung der Regierung keine Widerlegung:denn es frägt sich nicht mehr um die Vermeh-rung der Hirsche und Wildschweine, sondern nuium den Wohlstand des Landmannes, der demZehrstande Nahrung und Unterhalt verschast.

») Nur der Reiz des freyen unbeschränkten Eigen-thums belebt die Kultur: fühlt aber hierin derLandmann nur einigen zurückhaltenden Zwang / sswird sein Eifer erkalten. Bleiben demnach die Un-terthanswaldungen der Aufsicht des Forst- undJagdpersonals unterworfen, so werden eine Men-ge Kollisionen entstehen.

Versteht eS der Unterthan nicht, mit dem Försteroder Jäger auf gutem Fuß zu leben, so werde» diese

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