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angebotherr werden, desto eifriger wird seinFleiß, desto glücklicher sein Fortkommen sey»,und hierdurch zugleich die Nationalwohlfarthvergrößert werden.
Diesen Hauptgrundsatz befolgte die liberale bayri-sche Regierung, als sie die neuern Kulturgesetze erließ,und durch die Zauberworte frepe Rultur und freyesEigenthum den grdßern Theil der Nation aus einemTvdesschlafe weckte, und plötzlich öde Strecken und M-steneyett in lachende Fluren verwandelte, aus welchennun Segen und Wohlfarth für Tausende entspringet.Von diesem Grundsätze ganz durchdrungen, kann ichnun der Behauptung nicht widerstreben, daß es zweck-mäßiger sey, den Unterthanen die volle Freyheit in Be-nützung ihrer Waldungen einzuräumen, sohln allen Ein-fluß des Forst- und Jagdpersonals hierauf gänzlich zuentferne».
Folgende Gründe sollen diese Behauptung nebenobigem Hauptgrundsatze rechtfertigen:
L) Nach den bestehenden Kulturgesetzen haben die Un-terthanen freye Willkühr in Kultivtrung ihrer Tuts«gründe, und nur in Rücksicht ihrer Waldungen sindsie noch zum Theile beschränkt, und der Forstaus«sicht unterworfen.
Obwohl nun die eigentlichen Gutsgründe — Aeckerund Wiesen — den Hauptnahrungsstamm des Land»mannes ausmachen, kömmt es doch Niemanden in Sinn,
dem