für welche sie eigentlich erschaffen wurde, daraus er-wuchsen, wird an seinem Orte gesagt werden!!! —
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Man könnte hier einwenden, eben darum, weildiese Hvlzanweisnngen nicht wirklich geschehen, also al-les der freyen Willfahr überlassen ist, könnte dieseFvrstpolizey in Ansehung der Kultur keine nachrheiligeWirkungen äußern: allein der Landmann, dem Försternahe wohnen, ist doch gehindert, seine Gründe freyzu benutzen, z. B. seine Waldplätze ganz auszurenken,oder sonst nach Umständen beträchtliche Holzschläge vor-zunehmen ; er steht doch immer in Furcht, weil er beyjeder Handlung in seinen Waldungen besorgen muß,gestraft zu werden; er schätzt daher seinen Wald ge-ringer, ja diese Verationen und Beschränkungen ma-chen ihn über alle Spekulationen mißmuthig, und sowird dnrch die Fvrstpolizey auch in dieser Hinsicht dieDolzkultur eher erstickt als befördert. Ein sehr wichti-ges Beyspiel soll diesen Satz zur Genüge beleuchten.Noth und Erfahrung lehrten die unteren Waldbewoh-ner jenseits der Donau, daß sie von ihren Bergen dengrößten Nutzen ziehen würden, wenn sie sie bloß ausBirkenholz benutzten und ricderten *). Seit dem aber,
und
») Niedern heißt, wenn man einen Hvlzplah alle 20 Jah-re umreißt, und ihn zum Haber- oder Kornfeld macht,wo denn das Gesträuch, Stöcke und Nasen darauf ver-brannt werden- Er wirft auf diele Art Z Jahre durch