und Berichtigungen.
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,75z. z. drucken lassen. — In spanischer Sprache: Zdiegs de^olmcnarc»
(Lcnlura <ie bvpe clo Veg, 0 <i!sc. cie Is nueva Llomeciio, con unsreipuests.)— In französischer Sprache: Scrub. Lontenelle (Die Vorr.vor s. Schauspielen, im?ten Bde. f. W. Ausg. von 1751. enthält eine neue Prtvon Theorie für das Lustspiel.) — Ch. Palissotbe Nssonrcno/ (In f.'Ddcorroer tteuvr. ciiv. 176z. l2. z Bde. findet sich ein Aufs, über die neuere Komödlc,ein Gcchrstch über Persönlichkeiten. und zivey Gcspr. über Sokratcs und Aristopha-ves.)— Die S. b. angezeigte Schrift von Lcbrun fällt fort; sie gehört zudenen, wider das Schauspiel überhaupt (S. den Art. Drama S. 729. Ii.) gerich»tctcn Schriften. — S. 507.0. Z, 7. statt mit, l. ein. Von der Ge-schichte Oer RoinoSie in Griechenland handeln noch: Anne Dacier (Inder Vorr. zu ihrer Uebcrs. von drcy Lustsp. des Plaut»« isz,.'-.)— Rcne Vatry(In zwcy Abhandl. im -zten und züren Bde. der dstom. cie I'Acoci. cie, In-teripr.) I. 25. Moria» (In s. Abhandl. von dem Eingüsse der Wissensch, aufdie Dichtkunst, Bd.«. S->6? d. llchers.) — Abt Sarchclemy (In (Vo^oge<iu jeune >Znscbsrt>s.) — -— Romodien in italienischer Sprache habennoch geschrieben: Al. Popoli (S. I'eacru , Vcn. 1787. 8. 5 Bde. besteht ausTrauer - und Lustsp.) — Giov. de Gamcrra (S. dSvvo Veono, kifi. 1790.L. 8 Bde. cnthcllt Komödien von allerhand Art.) — Sammlungen: l'czrrc,eumicv biorcnrlno, lnr. 1750.8. 6Bde. — Romoöien irr spanischerSprache: Nie. Lern. Moralin (Seine pecimerrs 176:. 4. ist eine der er-sten , ganz regelmäßigen spanischen Komödien.) — Am. Valadcres de Soto-ma^'sr (Tl Vinoreio cie ketaäriä 1684. 4.) — Romodien in franzosischerSprache: Famin — Lebrun — Laya —> Villctergue — Mosgien — Pi-card — Beffrop de Rcgny — Julie Candeillc — Marsolliec — ArmandCharlcmagne — Vigne — Doguay — Dumaniant — La Salle u.v. a. m. Ilcbeehaupt hat die Licbhabcrey dcS Theaters so wenig abgenommen,daß seit Jahr und Tag mehr als zwcp hundert neue Stücke geschrieben und gespieltworden sind, und daß Paris jetzt wenigstens ein Dutzend Deutliche Theater hat.Aber sreylich dürften die wenigsten dieser neuen Stücke eine Prüfung aushalten,oder für irgend ein anderes Volk, als das gegenwärtige französische, und die,mit ähnlicher Sucht befallenen Ausländer, Interesse haben. — S. 561. Oer el«gcntlichc Urheber der proveibez Ursmar, ist die bekannte Mde. Durand (f >756.)in deren Werken sich bereits acht derselben finden. — Romodien in englischerSprache haben noch geschrieben: Fr. Reynolds — Edw. Morris — Ch. Maklii»— Jos. Richardsvn — Vourgoync. —
Tonccrt. Davon handeln noch, unter mchrcrn: P. Cerone (Im -itcn Buche f.klelopcv 7 Xizclkeo, unter der Ausschrift: l)o lc>5 Lnncieecos 7 convenien.cia cie 1(15 Inileumcnro« muticsles in 26 Kap.,) — I. L7. Lorkel (In dergcnancru Bestimmung einiger musikal. Begriffe, 'Gött. 178°. 4. 1^. 4.) — Sh.Davics (In der zSten s. l.errer-1787. 8. 2 Bde.) — — In Frankreich sollI. A. Vaif (f 1591.) zuerst die sogenannten musikal. Akademien, oder Concert-vccsamml. eingeführt haben. —
Eonsonanz. I. de Muris (De bkumcris, czui mulicar rccincnr cnnsonon-rioz, tec. ?rc>Iomzeum cie porisiiz, im Ztcn Bde. der Lcripr. eccleb. äs iolu-siez.) — Valer Sona (Lssempi «Zelle k>sss>M cielle Sonlonin^e e Oillo.non2o .... Xil. 1596. 4. — UebrigenS kommt die Lehre von den Consonan»zen^, in den von der Theorie der Musik, und von den verschiedenen Thülen dersel-ben, so ivle von der Sctztunst handelnden Werken, von Gofors ?raöl. Ickulic. an,bis gus H. C. Kochs Versuch ciner Anlcit. zur Compositivu, vor. —
Ccc 5 Contra