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brauch des allgemeine» Zeichcnlnssrunicntsohne Gläser, mittelst dessen jeder, auchein der Acichenkunst Uncrfahrncr, ohneweiterii Unterricht, »ach der Natur allesgeichwind und pünetlich zu zeichnen ver-mag. Ansp. >78o. s.) — Ungen. (An-fangsgr. der ZeichnungSkunst für Elternund Kinder mittler» und geringen Stan-des, Hanau >780. x,) — Unterhaltun-gen für Anfänger in der Acichenkunst,DeeSd. >780 u. f. Qfdl, so Hefte. —PH. äL. parizeau ( princixes llu äcs»tein . . .)— I.Rleinhart (Zeichen-buch für Liebhaber der feeycn Landschaft-zei^nung, Prag 178?. f. 41 Bl.) —I.LUetZ (lZruelies tör äezevinx-, cliicssz»brom cke ^nri^ue, honä. 1784. k.)>— Stnrt (lZraevstng Uo»I<4. 52 V!)>— G. tN. Rraus (A. B. L. dcsZeichners, Leipz. -786.8. mit io Kpfrn.)-— T/rof's, Rnorrs undDämmelsgründl. Anleitung, schöne Landschaften undUeospecte zu zeichnen, Nürnb. 1787. k.Ungen. (Neues Blumen und Zeichen»buch, Nürnb. (1788.) 8. -6 ist. Bl.) —Sonr. Beruh. Me/er (Der Trans-parentspiegcl, oder Beschreibung einesneuen, sehr einfachen und nnglichcn In-struments für Zeichner, Botaniker u. f.m, Aurich. 1788. 8 mit - Kupfern.) —Ungen. I'de 7^rriss.<i ltepossrorz», orOrs»'ing kvIaZa^ine, 8. 4 Bde.) —>Bde z-oung OrsCrmans guiäs rc> chelrue ouriines vk rbe Uuman ssgure, . . L. >8 Bl. —- J7be principlcr»k eiraee ing Ornsmenrs mscle est'/ b/z-roper exsiiiples ... 4. 16 Bl. ----?. H. tlNeil (Unterr. ini Zeichnen fürKinder, Beel. 1789 u. f. s. ZweyLecl. mit 27 Kpfrn.) — I. S. Rich-ter (Unterweisung für Anfänger ....im Zeichnen, Leipz. (1791.) toi.. 12 Vl.)— Ungen. (Nothwcndige Anweisungin der Jeichcnkunst . . . Alt. »792. L.-te Aufl. Nach Lairesse und Prcipler,aber schlecht.) — Handbuch für Zeich,nee, Schnccb. ,794. Quecfol. — R.G. Rügers ( Der Zcichenmcister. . fürdie Jugend und alle Stände, Leipz. 1794.L, mit 15 Kps.)
Zeichnung; Handzeich-nung.
(Zeichnende Künste.)
All ein mehr oder weniger ausge-führter Eutwiirf eines Werks derzeichnenden Künste, auf-Papicr mitder Feder, oder einem andern Sriftgezeichnet, auch bisweilen mit LichtundSchatten etwas mehr ausgeführt.Dergleichen Zeichnungen werden vonden Künstlern gemacht, entweder blosum sich zu üben, oder um Gedan-ken und Erfindungen, die sie ha.ben, zum künftigen Gebrauch zuentwerfen.
Sie sind in Ansehung der Aus-arbeitung von verschiedener Art.Einige enthalten blos den allge-meinen Entwurf einer Erfindung,mit großer Flüchtigkeit gemacht,dadurch der Künstler sich entwederder Zeichnung feiner Formen, oderder Zusammensetzung und Anord-nung feines Werks, die er in ei.nein glüklichen Augenblik erfunden,versichern will. ^ In andern ist dieZeichnung schon mehr ausgeführt,auch wol bereits Licht und Schat-ten, oder wol gar die Hauptfarbenangezeiget.
Die Handzeichnungen großer Mei-ster werden von Kennern und Künst-lern sehr hoch geschätzt, und nicht sel-ten zum Studium der Kunst, , dennach diesen Zeichnungen vollendetenWerken selbst vorgezogen. Denn dasie insgemein in dem vollen Feuerder Begeisterung verfertiget werden,dem wahren Zeitpunkt, da der Künst-ler mit der größten Lebhaftigkeitfühlt, und am glükiichsteu arbeilet:so ist auch das größte Feuer und Le-ben darin.
Zeiten;