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4 (1794) [R - Z]
Entstehung
Seite
372
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in der vierten Stimme verdoppelt, nen natürlichen Leitton in sich be-Mansche die dem Artikel DreManz greift, nämlich, wenn er auf derangehängte Tabelle, wo diese Ver- Septime, oder auf der Secundc derdovoelungen bey dem Scxtenaccord Tonica vorkomnit. Im ersten Falleunter den Buchstaben V, i, k, ausge- liegt der Leitton im Basse, im andernscyr sind. Diese Verwechslung oder ist die Sexte dieser Lcitton. Von die-UmkehrrnigdesDreyklangeshat alle- sein letzten Scxtenaccord wird abermaleineVcrmiuderung, oderSchwa- hernach noch besonders gesprochenchung des vollkommenen Consonireus werden. Alle übrigen Scxtcnaccordezum Grund, wird also vornehmlich auf den andern Stufen oer Tonleiterda gebraucht, wo man die Octav, sind ohne Leittone, und vertragen da-oder die Quinte in der Hauptstmime her jede Verdoppelung, wovon dochmitten na Znsammenhang nslhig hat. diejenige die beste ist, die in der Fort-Da benimmt man Viesen vollkomme- schreitung gegen die übrigen Scim-nen Konsonanzen durch Verwcchs- men nichts fehlerhaftes enthalt, undlung des Baßrones ihre befriedigen- am natürlichsten den Gesang bcfor-dc Kraft, hebt den Ruhepunkt, den dert. Doch verdoppelt man bey kei-fte verursachen würden, auf, und nein Scxtenaccord ohne Roth diebringt folglich mehr Zusammenhang Octavc m dcrObcrstimnic, weil die-in die Melodie. se Verdoppelung in den äußerstenIm vierstimmigen Satz kommt es Stimmen auch bey der vollcstcn Herr«hauptsächlich daraufan, wclchesJn- monie leer klingt,tervall bey diesem Accord am schiklich- Es konuntnoch ein Accold vor, densien verdoppelt werde, damit nicht Unerfahrne für diesen Scxtenaccordverbotene oder unmelodische Fort- halten konnten, der aber ganz vonschrcirungcn entstehen, lim hierin ihm verschieden ist: nämlich, wennnicht zu fehlen, darf man nur darauf bey dem Terzquartaccord die Quartemerken, daß kein Lcittonverdoppelt weggelassen wird, welches vornehm-weroui müsse; folglich kann weder bey lieh geschieht, wenn die Quarte nichtdeui Septenaccord, dcr aus demDrey- vorher gelegen hat, so bleibt ein Scx-klang der Dominante entsteht, noch tenaccorb, den die Franzosen !'soLc» äüberhaupt bey dem Scxtenaccord, 6a petire-dixts nennen, übrigwo der Baßton einen halben Ton Weil dieser nicht aus dem Dreyklang,über sich in den Dreyklang steigt, sondern ans dem Scptimenaccorddie Qctave verdoppelt werden, weil entsteht, wenn nämlich die Quinteder Baßton als ein Leitton, näm- desselben Zum Baßtsn genommenlich als das Semitonium von dem wird, so muß man ihn von dem ei-solgendcn Ton anzusehen ist. So genrlichen Sextenaccord wol unter-kann auch keine Sexte oder Terz, die scheiden. Er kommt nur auf derein Lcitton eines folgenden Tones ist, zweytcn Stufe der Tonica vor, unooder durch ein zufälliges Versetzungs- bestehr allezeit aus der kleinern Terzzeiche» dazu gemacht worden, ver- und großen Sexte, die gegen einan-doppclt werden. In allen benann- der den Triton, oder die falschetcn Fällen würden entweder Octa- Quinte ausmachen, der aufgelosctvc», oder sonst eine unstngbare Fort- werden muß. Daher sind sowolTerzschreitung entstehen. Es sind aber als Sexte bey diesem Accord Ineer-sowol in derDur- als in der aufstei- valle, die nicht verdoppelt werdengenden Molltonleiter nur zwey Stu- soll-fcn, ans denen der sextenaccord er- sehe die hernachstehcndcn Bey-") S. lcitton. spiele in Noten.