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der Ecliptik projicirten Ort des Cometen , den ich c nen-nen will, durch die Gleichung
fm c = 11 f,n
A
gegeben, *) und damit findet fich *, oder die Elongation
des Cometen von der Erde
« “ 180° — c — (A — a )
Die heliocentrifche Breite aber
„ , _ tang p fin (A —
tang à rr _5_i-h- i.
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Dann fucht man fogleich nach den Formeln des §. 42 fürjede der drey Hypotliefen die Länge des auffteigendenKnotens, und die Neigung der Bahn, und da, A'cof x '
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ift, auch die wahren Anomalien in beyden Beobachtun-gen, den Abftand des Periheliums , und die Zeit vomPerihelio bis zur erften und dritten Beobachtung. Folg-lich hat man auch die Zeit, die zwifchen diefen beydenBeobachtungen , den drey Hypothefen zu Folge hätteverfliefsen folien, Diefe mit der wirklich beobachtetenverglichen, giebt die erfte Vergleichung. In den dreygefundenen Bahnen addirt man zu der Zeit vom Peri-helio bis zur erften Beobachtung , die beobachtete Zeitvon der erften bis zu einer zweyten von den übrigenbeyden hinreichend entfernten Beobachtung, und be-'
rech-
Es ilt bekannt , dafs dem Sinus von c zwey Winkel,ein ftumpfer und ein fpitzer zugehören können. Bey derfchon beyläulig bekannten Bahn, wild man nicht leichtzweifelhaft feyn können, welchen man wählen mfiile.