loi
rechnet fodann in jeder der drey Hypothefen die geocen-trifche Länge, oder wenn lieh die Breitenftärker ändern,die geocentrifche Breite in diefer zweyten Beobachtung.Diefe berechnete Länge oder Breite mit der beobachtetenverglichen, giebt die zweyte Gleichung
§• 77 *
Diets ganze Verfahren lälst lieh demnach alfo vorftellen :
i.Hyp.
Curtirt. Abftand
2. Hyp.
3. Hyp.
WahreBahn
in der iten Beob. A'
A '-hot
A'
A' -4- X
in der 3 ten Beob. A"'Zeit zwi feiten der
A'"
A
A"'-t-y
iten u. jtenBeob. vLänge in der 2 ten
r-i-p
beob. Zeit
Beobachtungund fodann ift
fl— H* r
n- 4 -f
«" beob. Längs
pfi ±y_ —
m n
und
l" —
r
in n
woraus fielt auf eben die Art, wie §. 7$. der Werth vonx und y ergiebt. lit nun nt und u nicht zu grofs ange-nommen , und X und y kleiner , oder nicht merklichgröfser, als m und n, fo iaifen fich alle Elemente derCometenbahn durch Interpolation leicht finden.
§■ 7 8 -
Drey vollftändige Beobachtungen find iin Grunde zuviel, um die Bahn eines Cometen, wenn man lie alseineParabel annimmt, zubeftirnmen. Dies will fagen, wenndie Bahn des Cometen nicht wirklich parabolifch ift, oder
wenn