der wahre Werth
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feynwird. Esiftklar, dafs man, alle mögliche Genauigkeitzu erhalten, die Arbeit durch dreyneue , minder von ein-ander abweichende Hypothefeniiber die Länge des £ 3 , unddie Neigung der Bahn erneuern mülfe, wenn man x undy merklich gröfser als p und q finden Tollte, oder fürp und q zu grofse Werthe z. B. von 50, 60, oder garmehrern Minuten angenommen hätte. Denn eigentlichift dieTe Methode nur in fo weit genau , als man dieVeränderungen aller übrigen Gröfsen den Veränderun-gen der Länge des Knotens, und der Neigung der Bahnproportional fetzen kann, welches allerdings nur fürkleine Werthe von p und q zuläfsig ift. Diefe Ein-fcliräukung trift indeifen die de la Placifche und diefolgende Methode gleichfalls.
§. 7 6 .
Außer diefen beyden Verbelferungs-Methoden werdeich nun noch eine augeben , die mir wirklich, wo esblos um die parabolifchen Elemente zu thun ift, am be-quemften fcheint. Und wenn fie auch in An fehung derBequemlichkeit nicht den Vorzug hätte, den lie wirklichhat, fo ift es doch immer gut, mehrere Methoden zurAuswahl zu haben, da lieh die beyden angeführten nicht
immer
erft genäherte Werthe von x und y mit HinweglaiTungder quadratiiehen Glieder % 2 und y 3 zu luchen, und dannmit dielen die Quadrate von x nnd y in obigen Gleichun-gen zu berechnen und dadurch wegzulchaflen. Aus denGleichungen des elften Grades, die mau io erhält, läist liehdann x und y leicht und ichärfer finden.
Anmerkung des Herausgebers.