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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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i) Im rechtwinklichten Triangel ACT ift gegebenTA ~ dein Unterfchiede der geocentrifchen Länge desCometen, und der Länge der Erde, und AC die beobach-tete Breite des Cometen. Man fuche

I. cof TC = cof TA cof AC

und

II. cot ATC cot AC fin TA

2) In dem fchiefwinklichten Triangel ßKT ift ge-geben ß T dem Unterfchiede der Länge des Knotensund der Erde, der Winkel TßK der Inclination derCometenbahn, und der eben gefundene Winkel QTKATC. Man fuche Q, K und TK durch die Formeln

III. tang!-(ßK+TK)

coff- (ßTKTftK)

coff (ñTK+TñR) tang 2 ßT '

IV. tangi (ßK TK)

fmi(ftTK-TßK)

fmi(ßTK-t-TßK)

tangJßT.

Damit ift dann auch KC TC TK beftimmt,und fo ift, wenn wir wie fonft, R die Diftanz der Erde,r die Diftanz des Cometen von der Sonne nennen.

R. fm TC

V. r ~-

fin KC. t

§ T~

Vergleicht man diefe Formeln mit denen, die mattbisher gegeben hat, fo wird ihre vorzügliche Bequem-lichkeit, befonders bey der Anwendung auf die Verbef-ferung einer Cometenbahn einleuchtend feyn. Eulerz. E. braucht in den ilecherches Jur la vraie Orbite el-liptique de la Comète 1769, acht Formeln, da wir hiermit fünf ausreichen. Alle acht mufs Euler für jede

F 2 der