erit angegeben, und Gregory ausführlich erläutert.*)Viele neuere Schriftfteller nennen indefs nur Eulern,ohne Newtons zu erwähnen.
§• 69.
Gewöhnlich hat man diefe Methode nur dann brau«chen zu mullen geglaubt, wenn man die elliptifchenEle-mente einer Cometenbahn finden wollte, eine Arbeit,die feiten etwas zuverlässiges giebt, ob gleich, wennman einmal diefe undankbare Arbeit unternehmen will,gerade diefe Methode am allerbequeraften dabey ange-wandt werden kann. Allein auf eine viel kürzere Artdient fie zur VerheHerung der parabolifchen Elemente.So hat lie auch Struyk, nur, weil ihm das l'cliöneLamber tfche Theorem noch nicht bekannt war, mit un-nöthiger Weitläufigkeit, und vielen überfltifsigen Rech-nungengebraucht.**) Kürzer habe ich mich ihrer fchonvor 17 Jahren bedient, um die Elemente des Cometenvon 1779, aus Beobachtungen, die ich faft ohne alle In-strumente angeftellt hatte, zu berechnen. ***)
§■ 7 °-
Bey diefer Methode kömmt nun die Aufgabe vor:aus der gegebenen Lage der Cometenbahn gegen dieEcliptik, und der geocentrifchen Länge und Breite desCometen, die heliocentrifche Entfernung des Cometen
vom
*) Newton Princrp. I. III. p.
* *) N. S tr uy k Vervolg van de Bafchryving der StaartfterrenAmjt. 1753 p. X. fqq.
* * '0 Afironomifchea Jahrbuch, 1782. p. i 3 o i 3 i.
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