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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
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An fich ift (Tiefs übrigens nicht immer nötliig. Die hiergefundenen Beftimmungs - Stücke bedürfen nochmalsnoch immer einer VerbeHerung, und man braucht des-wegen jetzt nur die zu berechnen, aus denen lieh diefeVerbellerung ableiten läfst. Es ift, wie Hr. de laPlace lehr richtig bemerkt, gut, in einer fo langen Rech-nung jede unnütliige Arbeit zu erfpaien. Wollte manlieh alfo blofs mit dem notliwendigen begnügen, fo wer-den entweder Länge des Knotens und Neigung der Bahn,oder auch Zeit und Abftand des Periheliums hinreichendfeyn, je nachdem man eine oder die andere von den un-ten vorkommenden Verbefl'eruugs - Methoden wählenwird. In dem elften Fall können alfo alle, aufs Perihe-lium und die wahre Anomalie Bezug habende FouuelnWegfällen: und im zweyten ift es nnuötliig, die Langedes Knotens, und die Neigung der Bahn zu berechnen.Es fey u" u, oder der Winkel, den die beyden radiivedares an der Sonne einfchliefsen ~y, alfo y der Un-tcrfchied der beyden wahren Anomalien in der erften undclvitten Beobachtung, fo ift unmittelbar

mithin auch Zeit und Abftand des Periheliums ergiebt.Der Werth von (p läfst fich noch unmittelbarer berech-nen. Denn es ift

Woraus fich denn fogleich ip durch die Formel

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