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Abhandlung über die leichteste und bequemste Methode die Bahn eines Cometen aus einigen Beobachtungen zu berechnen
Entstehung
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§ 3 1 *

Es würde fich mm auch zeigen lallen, da Ts die übri-gen bevdcn Coefficienten für diefen Fall, der im Grundemit der Vovausfetzung der geradlinigten und gleichförmi-gen Bewegung überemköinint , verfchwinden miiffen.Allein man kann jetzt fchon hinreichend über die Brauch-barkeit diefer Methode urtheilen. Da uemlich drey ein-ander nahe Beobachtungen eines Cometen immer auchfelir nahe in einem gvöfsten Kreife liegen, fo midien dieCoefficienten S, P, und Q, die lediglich von der Krüm-mung der fcheinbaren Cometenbahn abhängen, immerfehr klein feyn: und diefer ihr kleiner Werth kann durchdie unvermeidlichen Fehler der Beobachtung gänzlichverändert werden. Man nehme noch hinzu, dafsM undN, oder die VerhältniiTe der curtirten Abftände nichtgeometrifch genau find, und fo ift diefe Methode beydrey unter lieh fehr nahen Beobachtungen fchlechterdingsnicht zu gebrauchen, und wird gewöhnlich ein von derWahrheit ungemein abweichendes Refultat geben. Wennman indelTen mehrere auf einander folgende, unter fichnahe und genaue Beobachtungen hat, dafs die erite, mit-lere und letzte Beobachtung fchon ziemlich entfernt voneinander find, für die man M und N aus den zwifchen-liegenden böftimmen kann, fo wird man freylich auf et-was von der Wahrheit' nicht ganz entferntes kommenkönnen.*) Nur wird fodann die Rechnung nicht wenig

weit-

*3 Und zwar um fo mehr, je ßärker die fcheinbare Come-tenbahn von einem gröfsten Kreife abweicht. Diefe Ab.weichung ift aber um fo viel größer, je ungleicherdie Abftände des Cometen und der Erde von der Sonne»find, behindere wenn fich der Comet zugleich weit vor

der