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Setzt man nun in diefe Gleichungen die Werthe vonsc', sc", sc'", y', y", y'", fo erhält man zwey Gleichun-gen , die nur die beyden unbekannten Grüfsen, undtaug h enthalten. Jede derfelben kann alfo' nach Gefal-len , und zwar durch eine Gleichung des 2ten Grades ge-funden werden. Beftimmt man h, fo hat die Auflöfungdie gröfste Aehnlichkeit mit derjenigen, die HerrProfef-for Henuert gegeben hat: lucht man aber ç/, fo ver-
fällt man auf Formeln. die denen ganz analog find, dieHerr du Séjour gefunden hat, und die erais fo brauch-bar rühmt.
§. 28. •
Ich will mich hier nur bey der letzten auFhalten,und den Werth von ç/ luchen. Man fchaife alfo aus denbeyden Gleichnngen tang h weg, fo ift
y" tang ß' — M y* tang ß" ,
sc" tang ß' ■— M x' tang ß" —y'" tang ß‘ — Ny' tang ß'"sc"' tang ß‘ — N sc' tang ß'"
Folglich
tangß'^'ac"'— y'" sc") h- M tangß" (y'" x'—y* x'“)
-4- N tang ß'" (sc" y‘ — x' y“ ) ~ 0.
welches eine Gleichung des zweyten Grades ift. Nun.haben wir §. 7.
X 1 ' ~ ?' cof a' — R' cof A'sc" ~ M j' coT cd' — R" cof A"sc"' “ N ç>' cof — R'" cof A'"y' — ?' fin a' <— R' fin A'y" rr M ç ' fin a" — R" fin A"y'" = N g' fin — R'" fin A'"
Setzt