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Das Geschlecht von Bismarck
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5. Der Gülerbesitz des Geschlechts

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der Ort zum größten Teil den v. Wultzke gehörte. Nach deren Aus-sterben kam er 1432 als Lehen an die v. Alvensleben. 28. März 1440werden die Gebrüder Hans und Asche (Nr. 20 u. 21) nach ihresPaters Tode mit einem halben Stück belehnt. 1472 empfangen die-selben zu Lehen 6 stst und stg Scheffel und 3 st § Viert Roggen, 16 sstund stg Scheffel und ffg Viert Hafer, 6 Scheffel und 3 stg Viert Gersteund 26 Denare aus dem Orte. 8. Mai 1498 erhält die Ehefrau desAsche als Leibgedinge 1 Viertel und 14/st Scheffel daselbst verschrieben.1499 ging die Rente, welche Hans und Asche aus Wartenberg be-zogen, infolge eines Angefälles an die Füge über. 12. Dezember 1562werden, als die Gebrüder Heinrich und Friedrich (Nr. 54 u. 56)Krevese empfingen, als Zubehör dazu auch allerlei Pächte aus Warten-berg als zu Grävenitz gehörig aufgeführt. Der Ort war zeitweise,z. B. 4. Oktober 1505, im Besitz der v. d. Schulenburg.

Welle.

Kirchdorf mit 93 Einwohnern, linier Patronat der v. Bis m a r ckaus Briest, Filial von Elversdorf im Kreise Stendal. 1208 wird einRitter Friedrich v. Welle genannt. Der Dom und die St. Marien-kirche zu Stendal bezogen Einkünfte aus dem Orte. Es befanden sichdaselbst drei Rittersitze, zwei im Besitz der v. Düsedow, einer im Besitzder v. Krusemark. Friedrich (Nr. 224) erkaufte Welle, erbaute dort1806 ein Haus und vererbte den Besitz in seiner Familie.

Westheere n.

Dorf mit 261 Einwohnern, eingepfarrt in Ostheeren, im KreiseStendal. Klaus I. (Nr. 9) bezog 1375 eine jährliche Rente von28 Denaren brandenburgischen Silbers, Holzpfennige genannt, undGercke (Nr. 15) einen Wispel sili^ium aus dem Orte.

W o h l e n b e r g.

Kirchdorf mit 119 Einwohnern, Filial von Gladigau, im KreiseOsterburg. Nach dem Landbuch gehörte 1375 Woldenbergke denv. d. Schulenburg. Außer ihnen bezogen Hans v. Walstawe und eineBürgerfamilie Pächte aus dein Orte. Nach Jerasius soll das Dorf

Geschichte des Fürsten Bismarck in Einzeldarstellungen i. gg