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Di-, Gff. Schmidt, Das Geschlecht von Bismarck
nppenciieim" zuerst gedacht. 6. Januar 1235 beschließt Herzog Barnimin Prencelaw nach dem Vorbild von Stendal eine freie Stadt zu er-bauen. Nach einer Urkunde von 1251 hat er Prenzlave dem Mark-grafen Johann abgetreten. Die Familie v. Bismarck in Prenzlauhat ihr Andenken über ihr Erlöschen hinaus durch Stiftungen in derdortigen Jakobikirche wach erhalten.
R a t h au s en,
wohl im Kreise Osterburg. Unter den zu Krevese gehörigen Stückenwird 3. März 1684 ein Ackerhof in Rathausen mit der Bemerkungaufgeführt, daß er an den General v. Kannenberg verkauft worden sei.
R a t h s l e b e n.
Kirchdorf mit 112 Einwohnern, Filial von Kossebau im KreiseOsterburg. 1319 kam Ratsleve als Zubehör des Schlosses Aulosenan das Kloster Amelunxborn. 16. Dezember 1562 erhielten die Ge-brüder Heinrich und Friedrich (Nr. 54 u. 56) mit Krevese auchdas Dorf Rathsleben als Entschädigung für ihren Anteil an Burgstall.Auch 3. März 1684 wird Rathsleben als Zubehör zu Krevese aus-geführt.
R ehni tz.
Kirchdorf mit 250 Einwohnern im Kreise Soldin, früher im Besitzder v. Liebenthal. Christo p h Friedri ch (Nr. 138) erkaufte Rehnitzvon der Familie v. Schweinichen und wurde 19. Dezember 1701 da-mit, sowie mit der 1688 dem Generalfeldinarschall v. Barfuß gewährtenWindmühlengerechtigkeit belehnt. 19. Januar 1714 erfolgt die Be-lehnung mit denselben Stücken für seine Söhne. 1837 befand sichRehnitz im Besitz von Karl Wilhelm Phemel.
Rein seid,
mit 318 Einwohnern im Kreise Rummelsburg, altes PuttkamerschesLehen. Anton Ludwig v. Puttkamer erkaufte 15. April 1757 zu seinembisherigen Besitz einen kleinen Teil des Gutes von Jakob Reinholdv. Massow, 18. März 1757 den sogenannten Freischnlzenhof in Rein-