ZOO 0?, Gg. Schmidt, Das Geschlecht von Bismarck
9 Pfennig Geldzins aus dem Schulzenhof in Döbbelin abgetreten.1730 verkaufte Georg Friedrich IV. (Nr. 149) den zu Schönhausengehörigen Anteil, d. h. den sog. kleinen Hof, an die Linie zu Krevese,so daß die beiden Höfe nunmehr vereinigt wurden und so in derFamilie vererbten. Das schloßartige (Fachwerk) Herrenhaus ist vonChristoph (Nr. 87) 1624 erbaut. Es zeigt über dem Portal dasv. Bismarck sche und v. d. Schulenburgsche Wappen mit der Inschrift:Locke avitrr jam olim permutata primus Aeutis suaeObriotopboruo a bismaro oum Vorworte Oorotbeag, oobalenbuiK Io villa prickem oepta larom oolloorrns ab imisaeckes basoe üeri keoit babitaeioni tanckem aptos Xnno VbristiLI00XX1V.
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(Nachdem der väterliche Sitz schon früher vertauscht war, hat alserster seines Geschlechts Christoph v. Bismarck und seine EhefrauDorothea v. Schulenburg, als sie ihren Wohnsitz nahmen, dies Hausvon Grund aus hier bauen lassen und endlich zum Wohnsitz genommenim Jahre 1624. Was gewesen ist, das ist nicht mehr, was nichtgewesen ist, ist es auch nicht. So wurde ein vornehmes Haus ausetwas Niedrigem.)
Die Bilder der Vorfahren von Christoph Georg (Nr. 120)an bis auf die neueste Zeit befinden sich im Schlosse.
Die Kapelle zu Briest mit den nicht mehr zugänglichen Särgender Familienglieder verdankt ihre Renovation dem Wilhelm (Nr. 276).Sein und seiner Gemahlin, der Marie v. Flotow, Wappen befinden sicham Altäre und über dem Erbbegräbnis der Familie.
1448 gehörte Dorp und Marke to Brist zu Angern. Im Lehen-brief von 1477 für die v. d. Schulenburg wird es als wüst bezeichnet.Der einstmals zur Herrschaft Angern gehörige Ort ist wohl in demjenseits der Elbe gelegenen Briest wiederzufinden.
B u ch h o l tz.
Kirchdorf mit 336 Einwohnern im Kreise Stendal. 1375 besaßKlaus (Nr. 9) 36 solickos brandenburgischer Denare Holzpfennige,