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Das Geschlecht von Bismarck
Entstehung
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4. Die Genealogie des Geschlechts

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Ostheeren, Dahlen, Groß-Möhringen und Beelitz. Anstatt des HofesTornow erbot er sich zur Zahlung von 600 Tlr. Von Briest undOstermark trat er nur die Hälfte der Feldmark ab, die andere Hälfte legteer zu Tangermünde. Auf der ihnen zugestandenen Hälfte überließ erihnen die Hasen- und Rehjagd, die Jagd auf Hirsche und Schweinebehielt er für die Landesherrschaft zurück. Mast gewährte er ihnenzu Ziesar und künftig im Tanger jedoch nur für 1^ Schock Schweine.Die Anlage einer Schiffsmühle in der Elbe und die Einräumungeines Hauses für ihre Mutter in der Stadt Stendal verweigerte er.Dagegen stellte er als Witwensitz für dieselbe das Hauptmannshauszu Schönhausen und die Zulegung des in Schönhausen bestehendenMöllenbeckschen Hofes zu dem bisherigen Tafelgut in Aussicht.Außerdem zahlte er 2000 Tlr. bar und bewilligte verschiedene Bau-materialien zu baulichen Einrichtungen. Auch sagte er ihnen zu, dieSchäferei, „die Dolle", abzubrechen.

Ausdrücklich wurden von dem Tauschgeschäft das Hospital beiStendal sowie die Besitzungen im Erzstift Magdeburg zu Wolmirstedt,Burg, Schartau und andern weit entlegenen Orten ausgeschlossen.Sie verblieben den v. Bismarck. Dagegen hatten diese für den Mark-grafen für die an ihn mit Burgstall abgetretenen magdeburgischenLehen dein Erzstift weiter die Lehenspflichten und Roßdienste zu leisten.Aber auch dem Kurfürsten von Brandenburg waren sie für die neuenBesitzungen den Lehensdienst schuldig. Die von ihnen bisher dem Kur-fürsten vom Hause Burgstall zu leistenden Roßdienste wurden auf dieneuen Belehnungen übertragen. So ist es zu erklären, daß die neuenBesitzer von Schönhausen und Fischbeck trotz der Lage dieser Dörferam rechten Ufer der Elbe im Verbände der altmärkischen Ritterschaftverblieben.

In einer altmärkischen Chronik von 1751 heißt es: „Obgleichdie Elbe die bekannte Grenze der Altmark bildet, werden dennoch Fisch-beck und Schönhausen als jenseits der Elbe gelegen zu der Altmarkgerechnet und gehören zu der Tangermündeschen Landreiterei. Die Ur-sache ist die Vertauschung der v. Bismarckschen Güter zu Burgstall."Als Grund für die Vereinigung der beiden Dörfer, welche durch ihreganze Geschichte zum Stifte Havelberg gehören, mit der Altmark wird aber