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Das Geschlecht von Bismarck
Entstehung
Seite
38
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Zg I>r. Gg. Schmidt, Das Geschlecht von Bismarck

Döbbelin, Ostheeren, Dahlen, Ostinsel, Schinne und Möllenbeck, welchebisher Matthias zu Lehen gehabt hat. 25. Dezember 1486 wirdmit diesen Stücken, welche das Leibgedinge der Ehefrau des Matthi a sbilden, der Bürger zu Stendal, Jakob Braschen, belehnt.

Ehefrau: N. N. lebt 15. Dezember 1486, wo als ihr Leibgedingeallerlei Renten genannt werden.

25.

Malle, T. eines der in Stendal zurückgebliebenen Glieder desGeschlechts,vielleicht des Gercke (Nr.15), Nonne in Krevese. 1.März1429belehnt der Markgraf Johann die beiden Klosterfräulein Malke undJeseke zu Krevese zum Leibgedinge mit einer Mark StendalscherWährung aus einem Hofe zu Sanne und 3. Februar 1435 ebenso miteiner Mark Geldes auf einem Hofe zu Möllenbeck.

26.

Jeseke, wohl Schwester von Malke (Nr. 25), Klosterjungfrauzu Krevese 1. März 1429 und 3. Februar 1435.

27.

Paul, wohl S. des Paul (Nr. 16). 23. Mai 1439 werdenHanse (Nr. 20), Pauwle und Matthias (Nr. 24), Brüder undVettern (!), Bürger zu Stendal, mit Renten zu Ostheeren, Dahlen,Ostinsel, Schinne, Möllenbeck und Iden belehnt. 30. Mai 1441verbürgt sich Paul mit Hans für Andreas Rhienow gegen denPriester Johann Insel.

Sechste Stammreihe.

28.

Klaus III., S. desKlau s II. (Nr. 18), geb. um 1385, gest. zuBurgstall vor 1437. 3. Mai 1409 versöhnt er sich (zusammen mit seinemBruderHenning)mit demDomkapitel zuStendal wegen desHolzpfennigs.Die Dorfschaft Buchholtz hatte 1407 die Abführung desselben verweigert.Das Domstift als Grundherr forderte eine Verzichtleistung der beidenBrüder auf diese Rente und drohte mit der Exkommunikation. Dadiese ihre frühere Bedeutung verloren hatte, beugten sich die beidenBrüder nicht, sondern befehdeten das Domstift.. Auch erneute Drohungen